über mich

Praxis für sanfte Heilmethoden

naturNah

Kerstin Matthes, geb. 01.01.1974


  • ich bin verheiratet und habe zwei Söhne (geboren 2007 und 2009)


  • direkt nach dem Abitur habe ich ein Wochenendstudium zur staatlich geprüften Kommunikationsfachfrau abgeschlossen und war in dieser Zeit in einer Werbeagentur tätig.

 

  • durch einen Nebenjob während der Studienzeit in der Physiotherapie Praxis meiner Schwester, bemerkte ich schnell, dass ich viel lieber im Kontakt mit Menschen arbeiten möchte.


  • daraufhin entschied ich mich Ergotherapeutin zu werden und schloss 1999 meine Ausbildung ab. In den darauffolgenden neun Jahren war ich hauptsächlich in der neurologischen sowie orthopädischen Rehabilitation von Erwachsenen tätig.


  • während dieser Tätigkeit wurde mir immer bewusster, wie eng der zeitliche Rahmen zur Genesung der Patienten ist. Oft unter großer Anspannung sollte eine bestmögliche Rehabilitation stattfinden.

Ich entschied mich zu einer Ausbildung als Entspannungspädagogin. Mit dieser Zusatzqualifikation war es mir möglich im Rahmen der ergotherapeutischen Einzel- und Gruppentherapien sowie in der Prävention den Raum für eine entspannte Regeneration zu schaffen.


  • nach der Geburt meines ersten Sohnes 2007 kam ich zunächst selbst als Klientin in Kontakt mit der Cranio Sacralen Therapie und war sofort von ihrer tiefen und  zugleich vollkommen sanft heilenden Wirkungsweise beeindruckt. So begann ich eine Fortbildung zur

Cranio Sacral Therapeutin und besuche nun seit bereits acht Jahren regelmäßig weiterführende Kurse.


  • es entstand der immer stärkere Wunsch, die Cranio Sacrale Therapie offiziell anbieten zu können. Daher begann ich 2012 die Ausbildung zur Heilpraktikerin und konnte so mein medizinisches Fach- und Heilwissen noch weiter ausbauen. Im April 2015 habe ich die Zulassung als Heilpraktikerin erworben. Durch diese Zulassung ist es mir nun möglich in eigener Praxis meine erlernten Behandlungsmethoden anzuwenden. Meine Vision die Klienten nun in ihrer eigenen Zeit und in ihrem eigenen Tempo zu begleiten ist dadurch lebbarer geworden.

 



© Kerstin Matthes